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Hinweis zur Beschäftigung von Auszubildenden

Aus gegebenem Anlass und auf Grund zahlreicher Anfragen weisen wir auf folgendes hin:

Gemäß § 13 BBiG haben sich Auszubildende zu bemühen, die berufliche Handlungsfähigkeit zu erwerben, die zum Erreichen des Ausbildungsziels erforderlich ist.

 

Sie schulden dem Ausbilder keine Arbeitsleistung im herkömmlichen Sinne.

 

Dadurch entstehen bei Auszubildenden, für den Fall, dass ihnen durch Gründe, die im Verantwortungsbereich des Ausbilders liegen (Bsp: kürzere oder veränderte Öffnungszeiten der Praxis) nicht die gesamte, vertraglich zugesicherte Ausbildungszeit zur Verfügung gestellt werden kann, auch keine „Minusstunden“, die durch Abzug von Ausbildungsvergütung oder Urlaubstagen „verrechnet“ oder in anderer Form „nachgeholt“ werden müssen.

Bei gleicher Rechtsgrundlage ist es ebenso nicht gestattet, den Praxisbetrieb ausschließlich mit Auszubildenden aufrecht zu erhalten, weil die ausgelernten Fachkräfte aktuell nicht oder nicht ausreichend zur Verfügung stehen.

 

Diese Vorgaben gelten nicht nur zu Corona-Zeiten, sondern generell.

Ihre Ansprechpartner


Andreas Bachtler
Tel.: 06321 92 84 - 59
E-Mail


Sandra Hoffeld (Mo. + Do. vorm.)
Tel.: 06321 92 84 - 12
E-Mail





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