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Aktuelles
Anträge auf Ausbildungsförderung können gestellt werden

Insbesondere ist die Förderung für folgende Fälle vorgesehen:

 

Zahl der Ausbildungsplätze wird beibehalten

Unternehmen, die im selben Umfang wie in den drei Vorjahren ausbilden, werden mit einer Ausbildungsprämie gefördert. Sie erhalten für jeden für das Ausbildungsjahr 2020 abgeschlossenen Ausbildungsvertrag einmalig 2.000 Euro. Die Prämie wird nach Abschluss der Probezeit ausgezahlt.

 

Zahl der Ausbildungsplätze wird erhöht

Wer seine Ausbildungsleistung im Vergleich zu den drei Vorjahren erhöht, erhält einen Bonus auf die Ausbildungsprämie. Für jeden zusätzlich abgeschlossenen Ausbildungsvertrag gibt es einmalig 3.000 Euro. Auch diese Prämie wird nach Abschluss der Probezeit ausgezahlt.

 

Vermeidung von Kurzarbeit während der Ausbildung

Betriebe, die trotz erheblichen Arbeitsausfalls (mindestens 50 Prozent) ihre Ausbildungsaktivitäten fortsetzen und Auszubildende sowie deren Ausbilder*innen nicht in Kurzarbeit bringen, werden mit 75 Prozent der Brutto-Ausbildungsvergütung gefördert. Die Förderung erfolgt für jeden Monat, in dem im gesamten Betrieb ein Arbeitsausfall von mindestens 50 Prozent zu verzeichnen ist.

 

Die Hilfen setzen voraus, dass ein Unternehmen in erheblichem Ausmaß von der Corona-Krise betroffen ist, etwa durch Umsatzeinbußen oder Kurzarbeit. Die Maßnahmen sind zeitlich befristet. Gefördert werden neu abgeschlossene Ausbildungsverträge im Ausbildungsjahr 2020/2021. Das federführende Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat vorab mitgeteilt, dass auch Ausbildungen gefördert werden, für die der Ausbildungsvertrag bereits vor Inkrafttreten der Förderrichtlinie abgeschlossen worden ist.

 

Alle Informationen und Anträge finden Sie hier: https://tinyurl.com/y4auv4p8.

 

 



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